INTERNET - HACKER-ATTACKE AUF SEITENSPRUNG-PORTAL ASHLEY MADISON

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Wirtschaftsredakteur Die Liebeserklärer über Dating und Sex Die richtigen Anmachsprüche, Sex beim ersten Date, die schlimmsten Beziehungskiller - wie kommen solche Fragen auf die Ifa ? Es sind die Themen der Youtuber Liebeserklärer. Quelle: N24 Autoplay Sexdating-Portale haben seit dem Hackerangriff auf Ashley Madison ein Imageproblem. Der Anbieter C-Date geht jetzt in die Transparenzoffensive und gibt pikante Details über seine Kundschaft bekannt. Der Familienvater sieht seine Firma inzwischen mit weltweit 40 Millionen registrierten Mitgliedern in 37 Ländern als Weltmarktführer im speziellen Segment des Casual Dating oder Gelegenheitssex. Dies sei etwas grundsätzlich anderes als die Portale mit harten pornografischen Angeboten, etwa wie das jüngst von einem Hackerangriff erschütterte Portal Ashley Madison. Diese Portale würden explizit auf das Thema Seitensprung abzielen, versucht Laumann eine rote Linie zu ziehen.

Startseite von Ashley Madison : Screenshot: NZZ

Anmelden Datendiebstahl bei Ashley Madison Avid Animation Media ist Opfer von Datendieben geworden. Sie wirft dem Unternehmen Betrug vor und will Ashleymaddison. Eine Gruppe namens Impact Team will in Server des kanadischen Unternehmens Avid Life Media ALM eingedrungen sein. Dieses betreibt unter anderem den Seitensprung-Dienst Ashley Madison. Die Datendiebe wollen beispielsweise Nutzerinformationen sowie ALM-Gehaltsdaten erbeutet haben. Das Ausmass des Datendiebstahls blieb bisher unklar. Avid Life Media bestätigte, dass es einen Einbruchsversuch gegeben habe.

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Lieber Lover-Ladies als Geiz-Transen

Denise Bergert Hier finden Sie die Ereignisse zusammengefasst. Das Seitensprung-Portal Ashley Madison kommt nicht aus den Negativ-Schlagzeilen.

Die Hacker

Der Hack von Ashley Madison ist ein besonderer Fall. Wie viele verschiedene Parteien daran beteiligt und davon betroffen sind, und wie einige sogar davon profitieren. Die Hacker An erster Stelle stehen die Hacker. Die Mitglieder des Bang Team sehen sich bis heute als Hüter einer fragwürdigen Moral. Das selbsterklärte Ziel der Gruppe war es von Anfang an, die Plattform zu zerschlagen; möglicherweise planten sie schon immer, Allgemeinheit Datensätze zu veröffentlichen. In einem E-Mail-Interview mit Motherboard kündigt die Gruppe angeschaltet, künftig auch andere, ähnliche Portale angreifen zu wollen. Sie schreiben von Menschenhandel auf den Seiten, von Betrug und davon, dass Ashley Madison seine Nutzer — wie auch immer — erpresst habe. Sie vergessen dabei offenbar, dass auch sie den Betreibern ein Challenge setzten und damit drohten, die Nutzerdaten zu veröffentlichen, falls die Seite non offline geht.

Betrug mit Sex-Bots

Drucken Toronto dpa - Der kanadische Internet-Konzern Avid Life Media, der diverse Sex-Portale und Dating-Websites betreibt, ist Opfer eines Datendiebstahls geworden. Die Hacker sollen dabei unter anderem Nutzerinformationen des Seitensprung-Portals Ashley Madison erbeutet haben. Das berichtete der IT-Sicherheitsexperte Brian Krebs. Avid Life Media ALM bestätigte gegenüber dem US-Portal Mashable, dass es einen Einbruchsversuch gegeben habe. Die Sicherheitslücke sei inzwischen geschlossen worden. Man arbeite mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen, um den Einbruch aufzuklären. Alleine Ashley Madison hat nach Angaben eines Unternehmenssprechers weltweit 37 Millionen Mitglieder und ist auch im deutschsprachigen Raum aktiv. All the rage welchem Umfang die Hackern Kundendaten erbeuteten, ist noch unklar.

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